Über Branding und Marketing wie früher aussah und wie es heute ist

Dass sich in der digitalen Welt und auch sonst in Unternehmen vieles schnell verändert ist wohl keine allzu große Neuigkeit. Wie aber Marketing und Branding noch vor ein paar Jahren aussah und wie es heute ist, zeige ich dir hier anhand folgender Grafiken.

Die richtige Budgetierung ist wichtig

Vor ein paar Jahren wurde das Budget für Marketing und Branding in etwa so aufgeteilt:

Das gesamte Budget wurde in Logoerstellung, Website und die darauf folgende Werbung in Form von Anzeigen, Inseraten, Flyern, Streuartikel oder sonstiges aufgeteilt. Durch die Entwicklung sah man, dass viele weitere Punkte eine große Rolle für die Erschaffung einer erfolgreichen Marke ist.

Aus vielen Gründen hat sich einiges verändert – die Aufteilung des Marketingbudgets sieht heute in etwa so aus:

Die Analyse und Definition von Markenzielen, Strategien, einer Zielgruppen- und Konkurrenzanalyse und vieles mehr nimmt auf einmal ein viertel des gesamten Budgets ein – was früher kaum (in den wenigsten Unternehmen) berücksichtigt wurde. Es werden vorab Werte definiert, durch die sich der potenzielle Kunde angesprochen fühlt und mit der die Zielgruppe die Marke in Verbindung bringen sollte. Das ist eine essenzielle Grundlage um herauszufinden, WER denn überhaupt angesprochen werden sollte. Ist der Käufer dieses Produktes auch der Nutzer? Welche Art von Unternehmern fühlt sich von der Dienstleistung angesprochen, die ich anbiete? Etc.

Ein unverkennbares, professionelles Branding ist dabei ein genauso wichtiger Bestandteil als die anderen drei viertel, in die das Marketingbudget aufgeteilt wird. Nur so kann eine Marke durch wiederkehrende Berührungen mit der Zielgruppe Vertrauen schaffen, eine Verbindung aufbauen und schlussendlich den Interessenten als Kunden gewinnen.

Durch professionelle Suchmaschinenoptimierung On- und Offpage, Social Media etc. werden Kunden organisch angesprochen – das hilft bei der authentischen Verknüpfung und Kontaktaufnahme mit Menschen aus der Zielgruppe. Dabei wird auf eine professionelle Website gesetzt, wo sich Kunden zurechtfinden und diese gerne besuchen, sich gerne dort aufhalten und am Ende gerne anfragen. Weil sie die Botschaft und den Mehrwert des Angebots verstanden haben, welchen Nutzen dies für sie als Person oder Unternehmen hat. Usability (zu deutsch: Benutzerfreundlichkeit) wird heutzutage also GROß geschrieben. Bei der responsiven Website, die sich automatisch an das Ausgabegerät anpasst angefangen bis zum leicht verständlichen Inhalt der Website und der Social Media Beiträge gehört so ziemlich alles dazu.

Und last but not least wird auch heute noch in Anzeigen investiert. Im Vergleich zu früher wird zwar weniger Budget ausgegeben, dieses wird jedoch umso effizienter eingesetzt. Dadurch dass die perfekte Zielperson, der Kunden-Avatar, zu Beginn durch die Analyse und Strategieausarbeitung definiert wurde, kann gezielter und somit besser geworben werden. Eine Anzeige im Web wird nicht mehr hunderten von Menschen ausgespielt, die damit nichts anzufangen wissen – man setzt auf detailliertere Angaben bei der Einstellung und erreicht somit das richtige Publikum.

Die Moral von dieser G’schicht: Investiere dein Budget überlegt – eine solide Grundlage wie Strategien und Analysen sind essenziell, um genau ins Schwarze treffen zu können und somit einen erfolgreichen Businessaufbau gestalten zu können. Investierst du zum Beispiel 15 Prozent deines Jahresumsatzes, kannst du dir genau ausrechnen, wie viel Budget jedem dieser 4 Teile zusteht.

Erfahre was Branding und was eine Marke ist

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